Beschleunigung und Effizienzbemühungen

19. Nachwuchstagung des Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit

Das Programm für die Tagung Beschleunigung und Effizienzbemühungen im Gerichtswesen der Vormoderne vom 06. bis 08.10.2022 steht fest und kann hier zusammen mit dem Plakat eingesehen werden:

Diskutant*innen und Hörer*innen sind sehr herzlich willkommen.

Um Anmeldung zur Teilnahme wird gebeten bis zum 25. September 2022 bei Frau Andrea Müller, Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e.V., Rosengasse 16, 35578 Wetzlar, forschungsstelle@reichskammergericht.de

Call for Papers: Beschleunigung und Effizienzbemühungen im Gerichtswesen der Vormoderne

19. Nachwuchstagung des Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit

Das Netzwerk Reichsgerichtsbarkeit wird vom 06. bis 08. Oktober 2022 in Wetzlar eine Tagung ausrichten. Gerne weisen wir Sie auf den Call for Papers zum Tagungsthema

Beschleunigung und Effizienzbemühungen im Gerichtswesen der Vormoderne

hin. Wir freuen uns auf spannende Referatsvorschläge bis zum 15. März 2022!

Feder und Recht

17. Nachwuchstagung des Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit in Kooperation mit dem Stadtarchiv Mühlhausen

Das Programm für die Tagung Feder und Recht. Schriftlichkeit und Gerichtswesen in der Vormoderne vom 19. bis 21.09.2019 steht fest und kann hier eingesehen werden.

Diskutant*innen und Hörer*innen sind sehr herzlich willkommen.

Um Anmeldung zur Teilnahme wird gebeten bis 7. September 2019 bei
Frau Dr. Antje Schloms, Stadtarchiv Mühlhausen, Ratsstraße 25,
99974 Mühlhausen/Thüringen
stadtarchiv@muehlhausen.de

An die Gerichtsakten, fertig, los!

16. Nachwuchsworkshop des Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit

Das vorläufige Programm für den Workshop An die Gerichtsakten, fertig, los! am 22. und 23.09.2017 steht fest und kann hier eingesehen werden.

Diskutant*innen und Hörer*innen sehr herzlich willkommen.

Um Anmeldung zur Teilnahme wird gebeten bis 15. September 2017 unter info@netzwerk-reichsgerichtsbarkeit.de.

NACHWUCHSTAGUNG ERFOLGREICH ZU ENDE GEGANGEN

Das 9. wissenschaftliche Kolloquium der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e.V. „Unter der Linde und vor dem Kaiser – Neue Perspektiven auf Gerichtsvielfalt und Gerichtslandschaften im Heiligen Römischen Reich“ ist erfolgreich zu Ende gegangen. Dabei handelte es sich zugleich um die 15. Nachwuchstagung des Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit. An drei Tagen diskutierten renommierte Wissenschaftler und der wissenschaftliche Nachwuchs die Gerichtsvielfalt im Heiligen Reich vom ausgehenden Spätmittelalter bis zum Ende der Frühen Neuzeit. In 17 Vorträgen wurden zahlreiche Gerichte im Reichsgebiet dargestellt und Zusammenhänge der Gerichte zueinander und zu den beiden Reichsgerichten, aber auch das Verhältnis zu ihren Nutzern aus ökonomischer Perspektive, herausgearbeitet. Daneben wurde die Komplexität der Gerichte als soziale Gebilde ebenso beleuchtet wie die Gerichtsbarkeit für bestimmte Personengruppen oder Sachgebiete. Einen besonderen Höhepunkt bildete der Abendvortrag von Herrn Prof. em. Dr. Dr. h.c. Dietmar Willoweit zum Thema „Der Respekt des Richters vor dem Recht – Wandlungen seines Rechtsverständnisses“, zu dem auch zahlreiche Bürger aus Wetzlar und Umgebung erschienen, die überdies der ersten Verleihung des Preises für Justizgeschichte an Herrn Dr. Thomas Dorfner beiwohnen konnten. Der mit 2.000,– Euro dotierte Preis für hervorragende Nachwuchsleistungen auf dem Gebiet der Justizgeschichte wurde ihm für seine Dissertation mit dem Titel „Mittler zwischen Haupt und Gliedern. Die Reichshofratsagenten und ihre Rolle im Verfahren (1658–1740)“ verliehen. Das Netzwerk Reichsgerichtsbarkeit gratuliert sehr herzlich!

UNTER DER LINDE UND VOR DEM KAISER

Plakat 2.jpgEs ergeht sehr herzliche Einladung zur 15. Nachwuchstagung des Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit zugleich Wissenschaftliches Kolloquium der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung vom 10. bis 12. November 2016 in Wetzlar. Das Tagungsprogramm steht hier für Sie zum Download zur Verfügung.

Anmeldungen werden bis zum 31. Oktober 2016 unter
forschungsstelle@reichskammergericht.de erbeten.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.